Feld der Wahrnehmung

Augenblicklich und wie von Zauberhand betrittst Du die Weite der reinen Wahrnehmung. Das erkennst Du zwischenzeitlich, wenn Du wieder mehr an die Oberfläche kommst und Dich wunderst über das „Abhandengewesensein“ von Angst, Sorge, Not und Pein und jeglicher Emotion und Gedanken.
Es ist reines Sein, losgelöst von Raum und Zeit, pulsierend, schwingend, wie die Oberfläche einer ruhigen, weiten See, bis zu ihrem Stillpunkt. Dort schöpfst Du Kraft, aus der unendlich göttlichen Quelle.

Natürlich lässt sich dieser Zustand nicht kontinuierlich halten, doch die Erfahrung damit bringt Dir die Erinnerung wieder ans Licht, daß auch diese tiefe Ebene in Dir allzeit existiert.


 
 
 
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